Swarovski greift mit der neuen Kollektion nach den Sternen

Wattens/Wien - Mit der Schmuckkollektion für Herbst/Winter 2016/17 bricht Swarovski in die unendlichen Weiten des Weltalls auf: Sterne, Planeten, zu Eis erstarrte galaktische Strukturen und die Dunkelheit im All haben die Form- und Farbgebung von "Crystal Galaxy" inspiriert. Schlichte, klare Designs, "still" wie das Universum, dominieren.

"Das Thema ist ideal, um mit Licht und Schatten zu spielen", sagte Kreativdirektorin Nathalie Colin über die neuen Stücke in kühlen Farben von Schwarz über Mitternachtsblau bis zu mattiertem Kristall, die am Donnerstagnachmittag in Wien vorgestellt wurden. "Wir arbeiten dabei mit dreidimensionalen, runden Konturen und innovativen Formen wie zweiseitigen, offenen Ringen sowie aufregenden Farbverläufen, die an das Farbspiel einer Sonnenfinsternis oder an Sternenwolken erinnern."

Sterne und Sternengebilde sind eines der Hauptthemen, ob als Inspirationsquelle für zeitlose Klassiker oder unkonventionellen Trendschmuck. Kometen dienten als Vorbild für filigrane Designs mit Hell-Dunkel-Kontrasten. Große Perlen lassen an den Mond denken. Eine Kombination aus Kristallperlen und metallischen Kreisen erinnert an eine Supernova. Die Kälte des Weltalls wird symbolisiert durch Eiszapfen an Halsketten oder frostig-mattierte Elemente in schwingenden Ohrhängern. Ein Aurora-Borealis-Effekt lässt die kosmische Nacht nachempfinden. Dieses in den 1950er-Jahren in Partnerschaft mit Christian Dior kreierte Finish für Kristalle veredelt zu seinem 60. Jubiläum auch Metall.

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