SW Umwelttechnik verkauft Teil von Grundstück an Lienzer Standort

Klagenfurt/Lienz (APA) - Die SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG verkauft einen 1,3 Hektar großen Teil ihrer Liegenschaft am Standort Lienz in Osttirol. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, wurde Anfang 2018 ein Produktionsprozess optimiert, wodurch man einen Teil des Grundstücks nicht mehr benötigt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Konkret wurde die Behälterproduktion in Lienz von zwei Standorten zu einem zusammengefasst, heißt es von einer Unternehmenssprecherin: "Dadurch wurde ein Lager aufgelöst, das nun nicht mehr gebraucht wird." Das Unternehmen erwartet durch kürzere Wege Einsparungen, auch wenn die eher gering bleiben würden. Im Arbeiterbereich sollen allerdings keine Arbeitsplätze eingespart werden.

Der aus dem Verkauf resultierende Buchgewinn werde sich als Einmaleffekt auf das Konzernergebnis auswirken, heißt es von SW Umwelttechnik. Bis zum Sommer soll die Transaktion über die Bühne gehen.

Am Standort Lienz entwickelt das Unternehmen Betonfertigteile für Kunden der Geschäftsbereiche Wasserschutz und Infrastruktur, sie werden auch hier hergestellt. Die Produktpalette reicht von Mineralölabscheidern, Regenwassernutzungsanlagen, Kläranlagen und Großbecken bis hin zu Stützwandsystemen und Elementen aus ultrahochfestem Beton.

Wien (APA) - In den heimischen Klein- und Mittelbetrieben (KMU) wird die Geschäftslage weiter als gut beschrieben. Eine Umfrage der Creditreform ergab allerdings, dass die Umsatzkurve des österreichischen Mittelstandes im Herbst 2018 eine Delle auf hohem Niveau bekommen hat.
 

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Heimische KMU melden Umsatzdelle auf hohem Niveau

Wien/Berlin/Leonding (APA) - Der börsennotierte oberösterreichische Feuerwehrausstatter Rosenbauer will zusammen mit der Berliner Feuerwehr in den kommenden zwei Jahren ein hybrides Elektrolöschfahrzeug entwickeln.
 

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Rosenbauer arbeitet mit Berliner Feuerwehr an Elektro-Löschfahrzeug

Wien (APA) - Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) sorgt sich um den Einfluss seiner Partei in der Nationalbank. In einer Kurznachricht, die versehentlich an den politischen Mitbewerber ging, schreibt er, die vom Finanzministerium geplante Verlagerung der Bankenaufsicht in die FMA würde die Bestellung von 4 Direktoren im OeNB-Direktorium unterlaufen und bezwecke "unsere Macht dort zu schwächen".
 

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Strache kämpft per Kurznachricht um Einfluss in der Nationalbank