SW Umwelttechnik verkauft Teil von Grundstück an Lienzer Standort

Klagenfurt/Lienz (APA) - Die SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG verkauft einen 1,3 Hektar großen Teil ihrer Liegenschaft am Standort Lienz in Osttirol. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, wurde Anfang 2018 ein Produktionsprozess optimiert, wodurch man einen Teil des Grundstücks nicht mehr benötigt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Konkret wurde die Behälterproduktion in Lienz von zwei Standorten zu einem zusammengefasst, heißt es von einer Unternehmenssprecherin: "Dadurch wurde ein Lager aufgelöst, das nun nicht mehr gebraucht wird." Das Unternehmen erwartet durch kürzere Wege Einsparungen, auch wenn die eher gering bleiben würden. Im Arbeiterbereich sollen allerdings keine Arbeitsplätze eingespart werden.

Der aus dem Verkauf resultierende Buchgewinn werde sich als Einmaleffekt auf das Konzernergebnis auswirken, heißt es von SW Umwelttechnik. Bis zum Sommer soll die Transaktion über die Bühne gehen.

Am Standort Lienz entwickelt das Unternehmen Betonfertigteile für Kunden der Geschäftsbereiche Wasserschutz und Infrastruktur, sie werden auch hier hergestellt. Die Produktpalette reicht von Mineralölabscheidern, Regenwassernutzungsanlagen, Kläranlagen und Großbecken bis hin zu Stützwandsystemen und Elementen aus ultrahochfestem Beton.

Brüssel (APA) - Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, (ÖVP) hat am Montag bei einer von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Brüssel veranstalteten Konferenz zu Cybersecurity, betont, es sei eine Pflicht, das entsprechende EU-Gesetzespaket bis Jahresende abzuschließen. OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny erklärte, dass es wöchentlich Cyberattacken auf österreichische Banken gebe.
 

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Edtstadler will EU-Cybersecurity-Paket heuer abschließen

Washington (APA/dpa) - Im eskalierenden Handelsstreit der USA mit vielen Ländern der Welt haben die Vereinigten Staaten nun ihrerseits Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) eingelegt. Diese richte sich gegen die Vergeltungszölle, die China, die Europäische Union, Kanada, Mexiko und die Türkei als Reaktion auf US-Sonderzölle auf Aluminium und Stahlimporte einführten.
 

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USA legen Beschwerde bei WTO gegen Strafzölle ein

Moskau/Kiew (APA) - Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat die EU aufgerufen, den Sanktionen gegen Russland ein Ende zu setzen. Es sei nicht auszuschließen, dass Italien die zum Jahresende anstehende Verlängerung der Sanktionen gegen Russland durch sein Veto stoppen werde, sagte Salvini bei einer Pressekonferenz im Rahmen seines Besuchs in Moskau am Montag.
 

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Salvini droht mit Veto gegen Verlängerung der Russland-Sanktionen