SV-Träger: Gewerkschaft plant Aktionen wegen AUVA

Wien (APA) - Die Gewerkschaft plant angesichts der Aussagen von Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) zur möglichen Auflösung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) mehrere Protestmaßnahmen. So sind ab kommender Woche mehrere Betriebsversammlungen anberaumt, teilte die GPA-djp am Sonntag der APA mit. Auch Flugblattaktionen in Unfall-Krankenhäusern wird es geben.

Am Montag, dem 16. April findet eine außerordentliche Generalversammlung in der AUVA statt. Anschließend dazu ist eine Sitzung des Zentralbetriebsrats anberaumt. Am Wochenende hat zudem eine Krisensitzung der Spitzen von Fachgesellschaft, Universitäten und Ärztekammer stattgefunden. Ergebnisse werden am Montag bei einer Pressekonferenz präsentiert.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht