SUV für Österreicher sowohl gewünscht als auch unnötig

Sport Utility Vehicles (SUV), sogenannte Geländelimousinen, werden von Österreichern sowohl als gewünscht als auch als unnötig angesehen. Allerdings stellen die Befürworter die Mehrheit: Laut einer Umfrage von AutoScout24 unter rund 500 Autofahrern hätten 61 Prozent gerne einen SUV, ein Drittel fühlt sich wiederum durch die Geländewagen im Straßenverkehr gestört.

Die Hälfte der SUV-Befürworter sieht deren Haupteinsatzgebiet in alltäglichen Fahrten im Stadtverkehr - wie beispielsweise zur Arbeit und zum Einkaufen. Nur knapp ein Drittel würde damit auch tatsächlich auf dem Land und im Gelände fahren.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne