Surfen im U-Bahn-Netz: Gratis-WLAN nun in zehn Wiener Stationen

Die Wiener Linien starten in zehn U-Bahn-Stationen mit kostenlosem WLAN. Den drahtlosen Internetzugang gibt es ab sofort rund um die Infostellen der Stationen Karlsplatz, Stephansplatz, Praterstern, Schottentor, Westbahnhof, Erdberg, Landstraße, Floridsdorf, Südtiroler Platz und Meidling, wie das Unternehmen mitteilte.

Der jetzige Vorstoß ist der erste Schritt eines stufenweisen Ausbauplans. Demnächst sollen auch die Passagen der zehn U-Bahn-Stationen mit gratis Webzugang ausgestattet werden. Der Einstieg ins Internet erfordert keine Registrierung, die Startseite ist zweisprachig und bietet Infos für Öffi-Kunden, einen Routenplaner und den Abfahrtsmonitor der jeweiligen Haltestelle.

Mittelfristig wünscht sich die Stadt, dass man auch in den Zügen selbst bzw. in Straßenbahnen surfen kann. Man habe die Wiener Linien beauftragt, einen Plan auszuarbeiten, betonte ein Sprecher der zuständigen Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) gegenüber der APA. Ein konkretes Zieldatum wollte er nicht nennen, aber die Ausweitung solle jedenfalls in den nächsten Jahren kommen. Vorstellbar sei etwa auch, zu Probezwecken einmal nur eine U-Bahn- oder Bim-Linie oder lediglich die Ring-Linien mit WLAN aufzurüsten.

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma

Die Telekomaufsicht weicht Regelwerk das unter Barack Obama erst beschlossen wurde. Der Rechtsstreit ist damit programmiert, es wird mit Klagen von vielen Interenetkonzernen gerechnet.
 

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US-Behörde kippt Netzneutralität - Rückschlag für Google & Co