Surfen im U-Bahn-Netz: Gratis-WLAN nun in zehn Wiener Stationen

Die Wiener Linien starten in zehn U-Bahn-Stationen mit kostenlosem WLAN. Den drahtlosen Internetzugang gibt es ab sofort rund um die Infostellen der Stationen Karlsplatz, Stephansplatz, Praterstern, Schottentor, Westbahnhof, Erdberg, Landstraße, Floridsdorf, Südtiroler Platz und Meidling, wie das Unternehmen mitteilte.

Der jetzige Vorstoß ist der erste Schritt eines stufenweisen Ausbauplans. Demnächst sollen auch die Passagen der zehn U-Bahn-Stationen mit gratis Webzugang ausgestattet werden. Der Einstieg ins Internet erfordert keine Registrierung, die Startseite ist zweisprachig und bietet Infos für Öffi-Kunden, einen Routenplaner und den Abfahrtsmonitor der jeweiligen Haltestelle.

Mittelfristig wünscht sich die Stadt, dass man auch in den Zügen selbst bzw. in Straßenbahnen surfen kann. Man habe die Wiener Linien beauftragt, einen Plan auszuarbeiten, betonte ein Sprecher der zuständigen Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) gegenüber der APA. Ein konkretes Zieldatum wollte er nicht nennen, aber die Ausweitung solle jedenfalls in den nächsten Jahren kommen. Vorstellbar sei etwa auch, zu Probezwecken einmal nur eine U-Bahn- oder Bim-Linie oder lediglich die Ring-Linien mit WLAN aufzurüsten.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch