Surfen im U-Bahn-Netz: Gratis-WLAN nun in zehn Wiener Stationen

Die Wiener Linien starten in zehn U-Bahn-Stationen mit kostenlosem WLAN. Den drahtlosen Internetzugang gibt es ab sofort rund um die Infostellen der Stationen Karlsplatz, Stephansplatz, Praterstern, Schottentor, Westbahnhof, Erdberg, Landstraße, Floridsdorf, Südtiroler Platz und Meidling, wie das Unternehmen mitteilte.

Der jetzige Vorstoß ist der erste Schritt eines stufenweisen Ausbauplans. Demnächst sollen auch die Passagen der zehn U-Bahn-Stationen mit gratis Webzugang ausgestattet werden. Der Einstieg ins Internet erfordert keine Registrierung, die Startseite ist zweisprachig und bietet Infos für Öffi-Kunden, einen Routenplaner und den Abfahrtsmonitor der jeweiligen Haltestelle.

Mittelfristig wünscht sich die Stadt, dass man auch in den Zügen selbst bzw. in Straßenbahnen surfen kann. Man habe die Wiener Linien beauftragt, einen Plan auszuarbeiten, betonte ein Sprecher der zuständigen Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) gegenüber der APA. Ein konkretes Zieldatum wollte er nicht nennen, aber die Ausweitung solle jedenfalls in den nächsten Jahren kommen. Vorstellbar sei etwa auch, zu Probezwecken einmal nur eine U-Bahn- oder Bim-Linie oder lediglich die Ring-Linien mit WLAN aufzurüsten.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen