Supernova will 40 bauMax-Filialen in Österreich übernehmen

Der Verkauf der angeschlagenen Baumarktkette bauMax geht offenbar in die Zielgerade. Neben der französischen Handelsgruppe Adeo und dem deutschen Heimwerker-Konzern Obi soll nun laut "Kurier" auch der Grazer Immobilienentwickler Supernova um den Deutschen Frank Albert an bauMax-Standorten interessiert sein.

Supernova will etwa 40 der 65 Österreich-Filialen von bauMax übernehmen, schreibt der "Kurier" (Donnerstag-Ausgabe). Die rechtlichen und wirtschaftlichen Prüfungen sind laut Insidern abgeschlossen, doch der komplexe Deal ist noch fixiert. "Wir werden sicher keine Baumärkte betreiben", sagte Supernova-Chef Frank Albert der Zeitung. "Unser Kerngeschäft ist die Entwicklung und das Betreiben von Shopping-Parks und Retail-Zentren."

Supernova betreibt mehr als 30 Shoppingcenter und Fachmarktzentren in Österreich, Slowenien und Kroatien. Außerdem verpachten die Grazer Immobilien an Handelsketten. Der Obi-Heimwerkermarkt in Wien-St. Marx und eine der drei Obi-Filialen in Graz und eine in Slowenien gehören Supernova.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen