Süßwarenhersteller Ferrero erzielte Umsatzplus

Rom (APA) - Der italienische Süßwarenproduzent Ferrero, Hersteller von "Nutella" und "Mon Cheri", hat im Geschäftsjahr 2016/17 per Ende August den Umsatz um 1,5 Prozent auf 10,5 Mrd. Euro gesteigert, teilte der Konzern mit.

Das Unternehmen mit Sitz im piemontesischen Alba beschäftigt 30.305 Personen. Der Konzern, der im vergangenen Jahr 744 Mio. Euro in die technologische Modernisierung investiert hat, ist weltweit mit 91 Tochtergesellschaften und 23 Produktionswerken in insgesamt 170 Ländern der Welt präsent. In Österreich ist Ferrero mit einer eigenen Niederlassung in Innsbruck vertreten. Das Unternehmen will weiterhin in die Stärkung der eigenen Marken investieren und auf Forschung und Entwicklung setzen.

Der Konzern will vor allem seine Internationalisierung vorantreiben. Dies soll vor allem durch Auslandsexpansion erfolgen.

Brüssel (APA) - Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, (ÖVP) hat am Montag bei einer von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Brüssel veranstalteten Konferenz zu Cybersecurity, betont, es sei eine Pflicht, das entsprechende EU-Gesetzespaket bis Jahresende abzuschließen. OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny erklärte, dass es wöchentlich Cyberattacken auf österreichische Banken gebe.
 

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Edtstadler will EU-Cybersecurity-Paket heuer abschließen

Washington (APA/dpa) - Im eskalierenden Handelsstreit der USA mit vielen Ländern der Welt haben die Vereinigten Staaten nun ihrerseits Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) eingelegt. Diese richte sich gegen die Vergeltungszölle, die China, die Europäische Union, Kanada, Mexiko und die Türkei als Reaktion auf US-Sonderzölle auf Aluminium und Stahlimporte einführten.
 

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USA legen Beschwerde bei WTO gegen Strafzölle ein

Moskau/Kiew (APA) - Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat die EU aufgerufen, den Sanktionen gegen Russland ein Ende zu setzen. Es sei nicht auszuschließen, dass Italien die zum Jahresende anstehende Verlängerung der Sanktionen gegen Russland durch sein Veto stoppen werde, sagte Salvini bei einer Pressekonferenz im Rahmen seines Besuchs in Moskau am Montag.
 

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Salvini droht mit Veto gegen Verlängerung der Russland-Sanktionen