Studie: Weltweit 3,2 Milliarden Menschen online

Washington - Weltweit sind einer Studie zufolge mittlerweile 3,2 Milliarden Menschen online. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Internetnutzer dank steigender Einkommen und günstigerer Datenverträge um 200 Millionen gestiegen, heißt es in der im Auftrag des Onlinenetzwerks Facebook erstellten Untersuchung. Allerdings hätten 4,1 Milliarden Menschen weiter keinen Zugang zum Internet.

"Die entwickelte Welt ist weitgehend online, aber die Entwicklungsländer liegen deutlich zurück", schrieben die Autoren der Studie. Auch zwischen Städten und ländlichen Regionen gebe es große Unterschiede beim Internetzugang.

In einigen Staaten seien Frauen viel häufiger vom Netz abgeschnitten als Männer. Grundsätzlich gelte die Regel: "Je weniger Geld man hat, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man online ist."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro