Studie: Immobilienboom in Deutschland geht 2015 weiter

Frankfurt - Der Höhenrausch ist ungebrochen: Die Preise für Immobilien in Deutschland werden weiter steigen, wie eine Umfrage der Wirtschaftsberatung Ernst & Young (EY) ergeben hat. 62 Prozent der befragten Investoren erwarten für 2015 höhere Kaufpreise für Wohngebäude in Top-Lagen (2014: 58 Prozent).

Laut der am Dienstag veröffentlichten Erhebung setzt sich ein weiterer Trend fort: Deutsche Immobilien werden nicht nur teurer, sondern auch beliebter. 45 Prozent der Anleger bezeichneten Deutschland als sehr attraktiven Standort - vor einem Jahr lag der Anteil bei knapp einem Drittel. Die größte Anziehungskraft hat dabei Berlin, das meint etwas mehr als jeder fünfte Investor.

Zudem rechnen 88 Prozent der Anleger mit wachsender Investorenkonkurrenz aus Asien. Gründe für die Attraktivität Deutschlands als Investitionsziel seien vor allem die Stabilität des Marktes und die positive wirtschaftliche Entwicklung, sagte der Immobilienberater Hartmut Fründ von Ernst & Young.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro