Studie: Chinesische Investitionen in Europa erreichen Rekordwert

Chinesische Investitionen in Europa haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. Private oder staatliche chinesische Unternehmen hätten 2015 in Europa 23 Mrd. Dollar (20,7 Mrd. Euro) investiert, heißt es in einem Bericht der Kanzlei Baker & McKenzie.

Die höchsten Investitionen gab es in Italien, gefolgt von Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland. Am wichtigsten waren dabei der Automobilsektor und die Immobilienbranche.

Chinesische Investoren setzten 2015 mehr auf Europa als auf den nordamerikanischen Kontinent: Dort betrugen die chinesischen Investitionen im vergangenen Jahr laut Baker & McKenzie 17 Mrd. Dollar. In den vergangenen 15 Jahren zusammengerechnet lagen die USA und Kanada mit insgesamt 108 Mrd. Dollar aber vor Europa (97 Mrd. Dollar).

Luxemburg (APA/dpa) - Die Sozialminister def EU-Staaten haben am Montag stundenlang um die Verschärfung der Regeln gegen Sozialdumping gerungen. Auf dem Tisch lag die Reform der sogenannten Entsenderichtlinie, die den Einsatz von Beschäftigten über Grenzen hinweg in anderen EU-Ländern regelt. Die oft schlecht bezahlten EU-Ausländer sollen künftig grundsätzlich genauso entlohnt werden wie einheimische Beschäftigte.
 

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Zähes Ringen um neue EU-Regeln gegen Sozialdumping

Budapest (APA/dpa) - Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat Ost-Mitteleuropa zur "migrantenfreien Zone" erklärt. Die EU und einige ihrer wichtigen Mitgliedsstaaten seien von einem nicht näher bezeichneten "Spekulanten-Imperium" in Geiselhaft genommen worden, sagte Orban am Montag in einer Rede in Budapest.
 

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Orban erklärt Ost-Mitteleuropa zur "migrantenfreien Zone"

Washington (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump will beim anstehenden China-Besuch seinen Kollegen Xi Jinping dazu auffordern, im Atomstreit mit Nordkorea mehr Druck auf die Führung in Pjöngjang auszuüben. Dazu gehörten die vollständige Umsetzung der UN-Sanktionen sowie zusätzliche bilaterale Schritte, sagte ein Vertreter des US-Präsidialamts am Montag.
 

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Trump will in China über Handel und Nordkorea sprechen