Streik um mehr Gehalt: Dienstag wieder Flugausfälle bei Air France

Paris (APA/dpa) - Im Streik um mehr Lohn bei der französischen Fluggesellschaft Air France fallen am Dienstag erneut zahlreiche Flüge aus. Betroffen ist knapp jede dritte Verbindung, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Besonders hart treffen die Ausstände Passagiere, die Langstreckenflüge gebucht hatten. 45 Prozent dieser Verbindungen fallen aus. Es ist der achte Streiktag bei Air France seit Ende Februar.

Die Gewerkschaften fordern für die Angestellten von Air France sechs Prozent mehr Gehalt. Zuletzt war etwas Bewegung in den Konflikt gekommen. Die Arbeitgeberseite änderte ihren Vorschlag von einem Prozent Lohnerhöhung auf zwei Prozent für 2018. Außerdem stellte sie weitere Anhebungen für die drei Jahre ab 2019 in Aussicht.

Die Gewerkschaften wollen Medienberichten zufolge allerdings nur für das Jahr 2018 verhandeln. Die Gespräche wurden demnach am Montag fortgesetzt. Weitere Streiks sind für Mittwoch sowie den 23. und 24. April angekündigt.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest