Strafzölle - Dänische Reedereien besorgt über Handelsstreit

Kopenhagen (APA/dpa) - Die dänischen Reedereien befürchten negative Auswirkungen der Schutzzölle der USA und Chinas auf ihr Transportgeschäft. "Die Vereinigten Staaten und China sind unsere größten Märkte", hieß es am Freitag in einer Mitteilung des Arbeitgeber- und Branchenverbandes Danske Rederier. Zusammen stünden sie für einen jährlichen Exportwert von 40 Milliarden dänischen Kronen (5,3 Mrd. Euro).

Jacob Clasen, Direktor von Danske Rederier, sagte, ein Handelskrieg zwischen den beiden Ländern sei sehr besorgniserregend. Er forderte die großen Handelsregionen der Welt auf, Dialog und Diplomatie zu fördern, damit die derzeitige Situation nicht weiter eskaliere.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte