Empfindliche Strafen für zwei Airbnb-Gastgeber in Singapur

Singapur (APA/Reuters) - Ein Singapurer Gericht hat erstmals zwei Airbnb-Gastgeber mit einer Geldstrafe für unerlaubtes Vermieten belegt. Insgesamt müssten sie 60.000 Singapur-Dollar (knapp 37.100 Euro) zahlen, urteilte der zuständige Richter Kenneth Choo am Dienstag. Es ist das erste Mal, dass ein im vergangenen Jahr eingeführtes Gesetz umgesetzt wurde, das kurzfristige Vermietungen verbietet.

Die beiden Männer haben sich schuldig bekannt, vier Wohnungen ohne Genehmigung für weniger als sechs Monate vermietet zu haben. Choo erklärt, die Strafe werde abschreckend auf andere wirken, die solche Geschäfte für kurzfristige Profite nutzen wollten.

Das 2008 gegründete US-Unternehmen Airbnb führt über seine Online-Plattform Menschen, die ihre Wohnung oder Teile davon für eine gewisse Zeit vermieten wollen, mit potenziellen Besuchern zusammen. Weltweit versuchen Städte oder Länder, mit Regeln für Portale wie Airbnb dem illegalen Bereitstellen von Ferienwohnungen einen Riegel vorzuschieben.

Wien (APA) - Die NEOS sehen im Vorschlag der Regierung zur Arbeitszeitflexibilisierung ein "Husch-Pfusch-Gesetz", das "grobe Mängel hat". ÖVP und FPÖ sollten "runter vom hohen Ross", die SPÖ wiederum ihre "Panikmache" einstellen, damit man gemeinsam zu einer vernünftigen Lösung komme, forderte NEOS-Chef Matthias Strolz. Die Oppositionspartei lädt deshalb alle Sozial- und Wirtschaftssprecher zu einem Gipfel.
 

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Arbeitszeit - NEOS wollen Gipfel für "vernünftige Lösung"

Brüssel (APA) - Die Unterschiede bei den Preisniveaus für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen liegen zwischen 48 Prozent des EU-Schnitts in Bulgarien und 142 Prozent in Dänemark. Österreich rangiert mit 108 Prozent auf Rang 10 unter den 28 EU-Staaten, geht aus Eurostat-Daten vom Mittwoch für 2017 hervor.
 

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EU-Preisunterschiede: Dänemark dreimal so teuer wie Bulgarien

Wien/St. Pölten/Sandton (APA) - Bei der Rettung des angeschlagenen Möbelhändlers Kika/Leiner verzögert sich die Unterschrift. Ursprünglich wollten der Tiroler Immobilieninvestor Rene Benko und seine Signa-Gruppe am Dienstag einen Teil des Deals fixieren. Um Mitternacht ist die Frist für die Due-Diligence-Prüfung des Möbelhandelsgeschäfts abgelaufen.
 

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Kika/Leiner - Weiter Warten auf Signa-Unterschrift