Strabag senkte Verluste im ersten Quartal

Der börsennotierte Baukonzern Strabag hat seine Verluste zum Jahresauftakt verringert. Der operative Verlust (EBIT) sank im ersten Quartal gegenüber der Vorjahresperiode von 163,7 auf 159,3 Mio. Euro. Unter dem Strich ging das Minus von 132,0 auf 116,5 Mio. Euro zurück, geht aus der Ad-hoc-Mitteilung von heute, Freitag, hervor.

Die Bauleistung des Bauriesen erhöhte sich den Angaben zufolge leicht von 2,344 auf 2,468 Mrd. Euro. Der Konzernumsatz der Strabag stieg auf 2,284 Mrd. Euro (Vorjahresperiode: 2,164 Mrd. Euro). Der Personalstand vergrößerte sich um 3 Prozent auf 71.176 Mitarbeiter.

Für das Gesamtjahr 2015 erwartet der Vorstand eine Leistungssteigerung von 13,6 auf 14 Mrd. Euro. Das EBIT soll sich von 282 Mio. "auf zumindest 300 Mio. Euro" erhöhen.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen