Strabag übernimmt Mitarbeiter und Maschinen von deutscher Pöltzl

Wien (APA) - Der börsennotierte Baukonzern Strabag hat in Deutschland zugekauft. Die Kölner Tochter Strabag AG übernimmt im Rahmen eines Asset-Deals das komplette Personal und die Maschinen der Pötzl Asphalt Bau GmbH mit Sitz in Oberwiera. Der Standort tritt ab sofort unter dem Markennamen "Strabag" auf. Die früheren Verbindlichkeiten verbleiben bei der Pölzl Asphalt Bau GmbH, so die Strabag am Dienstag.

Angaben zum Kaufpreis wurden keine gemacht. Pötzl Asphalt ist seit gut 25 Jahren am Markt, beschäftigt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von jährlich rund 6,5 Mio. Euro. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens gehören der Einbau von Gussasphalt, der Handel mit Baustoffen, die Aufbereitung und der Verkauf von Gussasphalt sowie die Abdichtung und Sanierung von Beton.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

Newsticker

EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

Newsticker

Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

Newsticker

Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"