Strabag legte zwei Tochtergesellschaften zusammen

- Österreichs größter Baukonzern Strabag hat zwei Tochtergesellschaften im Bereich intelligente Infrastrukturlösungen zusammengelegt. Die Center Communications Systems (CCS) und die Strabag Anlagentechnik (SAT) sind fortan gemeinsam als Strabag Infrastructure & Safety Solutions tätig, wie der Konzern heute, Freitag, mitteilte. Die Eintragung ins Firmenbuch sei am 24. Februar 2016 erfolgt.

"Durch die Zusammenführung der Aktivitäten u. a. in den Bereichen Verkehrssicherheitstechnik, Tunnelausstattung und Kommunikationstechnik nutzen wir die starken Synergien zwischen diesen Geschäftsfeldern besser", so die beiden Geschäftsführer Gerhard Jelinek und Werner Kribernegg. Die Angebotspalette reiche von Zugfunk-, Videoüberwachungs- und Fahrgastinformationssystemen über Leitstellentechnik bis hin zu Verkehrs- und Tunneltechnik.

Innsbruck (APA) - Das Transitforum Austria-Tirol hat eine Reduktion der Lärmschwellenwerte auf Basis der WHO-Richtwerte gefordert. Außerdem möchte man, dass das Verursacherprinzip für Lärmschutzkosten geltend wird. Obmann Fritz Gurgiser zeigte sich am Montag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck jedenfalls entschlossen, die Festlegung der "Lärmschwellenwerte nicht den Lärmverursachern zu überlassen".
 

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Transitforum will Lärmschwellenwert-Reduktion nach WHO-Richtwerten

Farnborough (APA/dpa) - Die Flugzeugbauer Boeing und Airbus sind mit ersten Großaufträgen in den ersten Tag der Luftfahrtmesse in Farnborough gestartet. Die taiwanesische Fluggesellschaft Starlux will 17 Exemplare des jüngsten Airbus-Langstreckenjets A350 kaufen, wie der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern am Montag auf der Farnborough Airshow südwestlich von London bekanntgab.
 

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Airbus und Boeing sammeln Großaufträge ein

Peking (APA/AFP) - Mit eindringlichen Worten hat EU-Ratspräsident Donald Tusk davor gewarnt, dass sich die hochschaukelnden internationalen Handelskonflikte in Gewalt entladen könnten. Es sei die "gemeinsame Pflicht" von Europa und China, aber auch der USA und Russlands, "keine Handelskriege zu beginnen, die sich so oft in der Geschichte in heiße Konfliktherde verwandelt haben", sagte Tusk am Montag beim Gipfeltreffen der Europäischen Union mit China in Peking.
 

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EU warnt Weltmächte vor "Konflikt und Chaos" durch Handelskriege