Strabag erhält Großauftrag "Astoria" aus Warschau

Wien/Warschau. Der börsenotierte Bauriese Strabag baut in Warschau ein Büro- und Geschäftshaus um 75 Mio. Euro. Die Strabag Real Estate GmbH (SRE), ein Tochterunternehmen der Strabag-Gruppe, entwickelt den rund 28.000 Quadratmeter großen Bau "Astoria". Die polnische Strabag-Tochter Sp.z.o.o. führt den Bau aus, habe bereits mit den Arbeiten begonnen. Die Fertigstellung ist für die erste Jahreshälfte 2016 geplant.

Wien/Warschau. Der börsenotierte Bauriese Strabag baut in Warschau ein Büro- und Geschäftshaus um 75 Mio. Euro. Die Strabag Real Estate GmbH (SRE), ein Tochterunternehmen der Strabag-Gruppe, entwickelt den rund 28.000 Quadratmeter großen Bau "Astoria". Die polnische Strabag-Tochter Sp.z.o.o. führt den Bau aus, habe bereits mit den Arbeiten begonnen. Die Fertigstellung ist für die erste Jahreshälfte 2016 geplant.


Das "Astoria" befinde sich im Zentrum der polnischen Hauptstadt, unmittelbar zwischen Altstadt und "Business-District" und werde rund 17.600 Quadratmeter Büro- und 1.400 Quadratmeter Handelsfläche bieten, so das Unternehmen am Freitag in einer Aussendung.

Für die SRE sei das "Astoria" die erste eigene Projektentwicklung in Polen und soll dem Unternehmen als Eintritt in den polnischen Projektentwicklungs-Markt dienen. "In Österreich und Schweden realisieren wir bereits unsere ersten Projekte auf internationaler Ebene. Mit der Entwicklung des Astoria in Warschau setzen wir unsere Internationalisierung weiter um", sagte SRE-Geschäftsführer Thomas Hohwieler.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro