Strabag erhielt Aufträge für fast 200 Millionen Euro in Polen

Wien (APA) - Der börsennotierte Baukonzern Strabag SE hat zwei Aufträge zum Bau zweier Abschnitte der Schnellstraße S7 nördlich der polnischen Hauptstadt Warschau erhalten. Die Aufträge an zwei Strabag-Tochtergesellschaften haben ein Gesamtvolumen von 828 Mio. Zloty (198 Mio. Euro), wie die Strabag am Freitag in einer Aussendung mitteilte. Der Bau soll nach 34 Monaten Bauzeit abgeschlossen sein.

Im Vorjahr hat die Strabag bereits fünf Abschnitte der S7 an die Auftraggeberin, die polnische Generaldirektion für Nationalstraßen und Autobahnen, übergeben. Das Projekt verbindet den Norden Polens mit dem Süden.

Ein Abschnitt führt von Strzegowo bis Pienki und ist 22 km lang, der andere, 14 km lange Abschnitt führt weiter von Pienki bis Plonsk. Die S7 wird zweispurig ausgeführt. Im Auftrag enthalten ist zudem die Errichtung mehrerer Straßenkreuze, Rastplätze sowie der Beleuchtungs- und Entwässerungsinfrastruktur.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla steht nach einem Bericht über angebliche finanzielle Hilfsersuchen bei Zulieferern an der Börse unter Druck. Die Aktie startete am Montag mit einem Minus von mehr als vier Prozent in den US-Handel.
 

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Tesla-Aktie unter Druck nach Bericht über Geldbitte an Zulieferer

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump