Strabag - Analysten erwarten für Q1 mehr Umsatz und weniger Verluste

Wien (APA) - Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) und der Erste Group erwarten für die am Mittwoch anstehenden Geschäftszahlen für das erste Quartal 2018 des Baukonzerns Strabag mehr Umsatz und geringere Periodenverluste als im Vorjahreszeitraum.

Die Experten rechnen im Schnitt mit einem Umsatz von 2,4 Mrd. Euro. Nach einem Quartalsumsatz von 2,2 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum würde dies einem Anstieg von 6,6 Prozent entsprechen. Daniel Lion, Analyst der Erste Group, erwartet bei der Schätzung der anstehenden Strabag-Zahlen ein Wachstum bei der Bauleistung und beim Umsatz "im Einklang mit der kürzlichen Dynamik des Auftragseinganges".

Beim operativen Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) deutet sich ein Rückgang des Verlustes gegenüber dem ersten Quartal 2017 an. Im Schnitt erwarten die beiden befragten Institute ein Minus von 46,5 Mio. Euro. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es minus 50,7 Mio. Euro gewesen.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wird auf minus 140,8 Mio. Euro geschätzt, was leicht unter dem Wert im Jahresabstand von minus 143,1 Millionen liegen würde. Der Nettoverlust soll sich der Konsensschätzung zufolge ebenfalls leicht von 121,7 auf 115,3 Mio. Euro reduzieren.

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