Stimmung in Chefetagen deutscher Firmen stieg im Juli überraschend

Berlin - Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen hat sich im Juli überraschend aufgehellt. Das Barometer für das Geschäftsklima stieg von 107,5 auf 108,0 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag zu seiner Managerumfrage mitteilte. Ökonomen hatten mit 107,2 Zählern gerechnet.

"Die vorläufige Entspannung bei der Griechenland-Frage trägt zur Stimmungsaufhellung in der deutschen Wirtschaft bei", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.

Die Befragten beurteilten Lage und Geschäftsaussichten besser als im Vormonat. Trotz der Griechenland-Krise und der Flaute in großen Schwellenländern hatten die deutschen Exporteure zuletzt ihre Ausfuhren den vierten Monat in Folge gesteigert.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hatte zu Jahresbeginn um 0,3 Prozent zugelegt. Die Daten für das zweite Quartal wird das Statistische Bundesamt am 14. August veröffentlichen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte