Steuerreform: 1,6 Millionen Steuerzahler rechneten schon online

1,647.550 Österreicher haben sich binnen einer Woche mit dem "Entlastungsrechner" ausgerechnet, was ihnen die angekündigte Steuerreform bringen wird. Mit so vielen Zugriffen (ausgewertet heute um 11 Uhr) zähle der Online-Rechner zu einem der erfolgreichsten Servicetools der Verwaltung, freute sich das Finanzministerium am Dienstag in einer Aussendung.

Unter dem Link bmf.gv.at/entlastung kann sich jeder Steuerzahler schnell und unkompliziert ausrechnen, was er sich persönlich ab 1. Jänner 2016 durch die Tarifreform, den erhöhten Verkehrsabsetzbetrag sowie die Sozialversicherungserstattung für Arbeitnehmer und Pensionisten sparen wird.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker