Steuerquote in Österreich mit 43,8 Prozent fünfthöchste in EU

Die Steuerquote Österreichs war 2014 mit 43,8 Prozent die fünfthöchste in der EU. Nach jüngsten Daten von Eurostat vom Freitag lag Dänemark mit 50,8 Prozent an der Spitze. Rumänien ist Schlusslicht mit 27,7 Prozent. Der EU-Durchschnitt lag bei 40,0 Prozent.

Hinter Dänemark rangierten Belgien und Frankreich (je 47,9 Prozent), Finnland (44,0 Prozent), Österreich (43,8 Prozent), Italien und Schweden (je 43,7 Prozent). Dann folgen Deutschland (39,5 Prozent), Luxemburg (39,4 Prozent), Griechenland (39,0 Prozent), Ungarn (38,4 Prozent), die Niederlande (38,0 Prozent), Slowenien (37,0 Prozent), Portugal (36,9 Prozent), Kroatien (36,7 Prozent), Malta (35,0 Prozent), Großbritannien und Spanien (je 34,4 Prozent), Zypern 34,2 Prozent), Tschechien (34,1 Prozent), Polen 33,0 Prozent), Estland (32,5 Prozent), die Slowakei (31,2 Prozent), Irland (30,5 Prozent), Lettland( 29,2 Prozent), Litauen (28,0 Prozent), Bulgarien (27,8 Prozent)und Rumänien (27,7 Prozent).

Die Steuerquote wird als Summe aller Steuern, Abgaben und Nettosozialbeiträge in Prozent des BIP ausgewiesen.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne