Steuern - Güterbeförderer: Regierung auf Gas und Bremse gleichzeitig

Die Transporteure sind mit der Steuerreform nur bedingt zufrieden. Auf der Positivseite sehen sie, dass keine Vermögens- und Substanzsteuern sowie eine Erhöhung der Mineralölsteuer kommt. Ebenfalls auf der Habenseite verbuchen sie die Nicht-Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Personentransporte.


Als Wermutstropfen kritisieren sie, dass die Wirtschaft ihrer Meinung nach die Hauptlast der Steuerreform zu tragen habe und die Gegenfinanzierung überwiegend durch Einnahmenerhöhungen erzielt werde. Einmal mehr warnen die Güterbeförderer vor einer Ausdehnung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen, für die die Länder zuständig sind.

"Eine solche Maut würde nicht nur Betriebe auf breiter Basis - von Transport, Industrie, Handel bis zu Gewerbe - zu spüren bekommen, sondern auch der Konsument", so Spartenobmann Alexander Klacska am Montag in einer Aussendung.
Steuern - Güterbeförderer: Regierung auf Gas und Bremse gleichzeitig

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker