Steuern - Güterbeförderer: Regierung auf Gas und Bremse gleichzeitig

Die Transporteure sind mit der Steuerreform nur bedingt zufrieden. Auf der Positivseite sehen sie, dass keine Vermögens- und Substanzsteuern sowie eine Erhöhung der Mineralölsteuer kommt. Ebenfalls auf der Habenseite verbuchen sie die Nicht-Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Personentransporte.


Als Wermutstropfen kritisieren sie, dass die Wirtschaft ihrer Meinung nach die Hauptlast der Steuerreform zu tragen habe und die Gegenfinanzierung überwiegend durch Einnahmenerhöhungen erzielt werde. Einmal mehr warnen die Güterbeförderer vor einer Ausdehnung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen, für die die Länder zuständig sind.

"Eine solche Maut würde nicht nur Betriebe auf breiter Basis - von Transport, Industrie, Handel bis zu Gewerbe - zu spüren bekommen, sondern auch der Konsument", so Spartenobmann Alexander Klacska am Montag in einer Aussendung.
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Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte