Sternenkrieger und Dinos füllen Spieleriese Hasbro die Kasse

Die jüngste "Star Wars"-Episode "Das Erwachen der Macht" lässt die Kassen des zweitgrößten US-Spielzeugherstellers Hasbro überraschend kräftig klingeln.

Dank florierender Geschäfte mit den Figuren aus der Sternenkrieger-Kinosaga und dem Dinosaurier-Filmhit "Jurassic World" wuchs der Umsatz im ersten Quartal um rund 17 Prozent auf 831 Mio. Dollar (736 Mio. Euro). Auch mit "Nerf"-Spielzeugpistolen lief es rund.

Dank reger Nachfrage nach den Puppen aus der Reihe der Disney-Prinzessinnen legten auch erstmals seit sechs Quartalen auch die Erlöse in der Mädchen-Sparte zu. Den Gewinn steigerte der Erzrivale des Barbie-Puppen-Herstellers Mattel um 45 Prozent auf 48,8 Mio. Dollar und lag auch damit über den Expertenprognosen.

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - BASF spricht über eine Fusion seiner Öl- und Gas-Tochter Wintershall mit der vom russischen Milliardär Michail Fridman kontrollierten Dea AG. BASF würde die Aktienmehrheit an einem fusionierten Unternehmen halten, teilte der deutsche Konzern am Freitag mit. Mittelfristig sei ein Börsengang des Gemeinschaftsunternehmens eine Option.
 

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BASF spricht über Fusion der Tochter Wintershall mit Dea

Frankfurt (APA/Reuters) - Eine neue Vorschrift zur Bilanzierung droht die Banken zu belasten. Basierend auf Informationen direkt überwachter Geldhäuser, die besser auf die Umstellung vorbereitet seien, betrage die negative Auswirkung auf die harte Kernkapitalquote (CET 1) im Schnitt geschätzte 40 Basispunkte, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit.
 

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EZB - Neue Bilanzierungsregel knabbert Banken-Kapitaldecke an

Bonn/Frankfurt (APA/dpa) - Die Preisexplosion für innerdeutsche Flugtickets nach der Air-Berlin-Pleite ruft das deutsche Bundeskartellamt auf den Plan. Die Wettbewerbsbehörde hat entschieden, die Preise beim Branchenprimus, der AUA-Mutter Lufthansa, zu prüfen.
 

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Deutsches Kartellamt prüft Lufthansa-Preise nach Air-Berlin-Pleite