Steirische ams investiert 25 Mio. Euro in Bau neuer Chips

(APA) - Der steirische Halbleiterhersteller ams hat am Mittwoch eine neue Fertigungsstraße in seinem Werk in Unterpremstätten bei Graz in Betrieb genommen. Das Unternehmen steckte rund 25 Mio. Euro in die Erweiterung ihrer sogenannten 3D-Integrationstechnologie. Das Investment schaffe "bis zu 30 neue Arbeitsplätze", hieß es in einer Aussendung.

Die neue Technologie ermögliche die Entwicklung und Produktion von leistungsfähigen integrierten Chips, die keine klassischen Plastikgehäuse mehr benötigen. Neben der Vorderseite der Schlatkreise kann mittels leitender Verbindungen durch den Chip - "Through Silicon Vias" genannt - auch die Rückseite elektrisch kontaktiert werden. Außerdem können die Chips nun gestapelt werden, was zu einer Platzersparnis führe.

2014 seien bereits weitere zehn Mio. Euro in die Erweiterung der Kapazität in der Waferproduktion in Unterpremstätten investiert worden. In Folge dieses Ausbaus sollen weitere Arbeitsplätze in der Fertigung entstehen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte