Statoil könnte bis zu 2400 Stellen streichen - Bericht

Oslo - Der durch den Verfall des Ölpreises geschwächte norwegische Energieriese Statoil wird im Mai einem Bericht zufolge fast elf Prozent seiner Stellen streichen. Statoil werde, um zu sparen, 2.400 Jobs wegkürzen, berichtete die Zeitung "Dagens Naerinsliv" am Montag unter Berufung auf einen Personalmanager.

Demnach sollen vor allem Ingenieure, aber auch Entwickler und Verwaltungsangestellte ihre Stelle verlieren. Ein Statoil-Sprecher sagte lediglich, das Unternehmen arbeite an der Verbesserung der Produktivität und dies könne Folgen für das Personal haben. Noch sei es aber zu früh, sich über das Ausmaß zu äußern.

Statoil hatte im vergangenen Jahr angekündigt, 1,7 Mrd. Dollar (1,6 Mrd. Euro) jährlich einsparen zu wollen - damals kostete ein Barrel (159 Liter) Öl aber noch mehr als 100 Dollar. Mittlerweile liegt der Preis bei weniger als 60 Dollar.

Der norwegische Energiekonzern hatte bereits 2014 insgesamt 1950 Stellen gestrichen; Ende des Jahres arbeiteten noch 22.500 Menschen für den Konzern.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte