Statoil könnte bis zu 2400 Stellen streichen - Bericht

Oslo - Der durch den Verfall des Ölpreises geschwächte norwegische Energieriese Statoil wird im Mai einem Bericht zufolge fast elf Prozent seiner Stellen streichen. Statoil werde, um zu sparen, 2.400 Jobs wegkürzen, berichtete die Zeitung "Dagens Naerinsliv" am Montag unter Berufung auf einen Personalmanager.

Demnach sollen vor allem Ingenieure, aber auch Entwickler und Verwaltungsangestellte ihre Stelle verlieren. Ein Statoil-Sprecher sagte lediglich, das Unternehmen arbeite an der Verbesserung der Produktivität und dies könne Folgen für das Personal haben. Noch sei es aber zu früh, sich über das Ausmaß zu äußern.

Statoil hatte im vergangenen Jahr angekündigt, 1,7 Mrd. Dollar (1,6 Mrd. Euro) jährlich einsparen zu wollen - damals kostete ein Barrel (159 Liter) Öl aber noch mehr als 100 Dollar. Mittlerweile liegt der Preis bei weniger als 60 Dollar.

Der norwegische Energiekonzern hatte bereits 2014 insgesamt 1950 Stellen gestrichen; Ende des Jahres arbeiteten noch 22.500 Menschen für den Konzern.

Caracas/Frankfurt (APA/Reuters) - Venezuela will vom Boom der Kryptowährungen profitieren und damit seine schweren Finanznöte abmildern. Die Emission der ersten staatlichen Cyber-Devise stoße auf reges Anlegerinteresse, sagte Staatspräsident Nicolas Maduro am Dienstag (Ortszeit) in Caracas. Am ersten Tag des Vorverkaufs für den "Petro" seien bereits 735 Mio. Dollar (596 Mio. Euro) zusammengekommen.
 

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"Superman"-Kryptowährung soll Venezuelas Finanznot lindern

Wien (APA) - Der neue Chef der teilstaatlichen Casinos Austria, Alexander Labak, will die Auslandstochter Casinos Austria International (CAI) mit 32 Spielstätten und 1.600 Mitarbeitern verkaufen. Intern heißt das ganze "Projekt Otto", wie aus einer Pflichtmitteilung der australischen Casinos-Beteiligung Reef Casino Trust an die australische Börsenaufsicht ASX hervorgeht.
 

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"Projekt Otto": Casinos Austria stellen CAI auf den Prüfstand

Stuttgart/Frankfurt (APA/Reuters) - Daimler kommt mit den Vorbereitungen einer Serienproduktion des 2016 vorgestellten schweren Elektrolasters voran. Zehn Kunden sollen heuer zehn Exemplare des für städtischen Lieferverkehr gedachten Fahrzeugs "eActros" erproben, kündigte Daimler-Trucks-Chef Martin Daum am Mittwoch in Stuttgart an.
 

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Daimler plant Serienproduktion eines Elektro-Lkw ab 2021