Statistikamt: Russische Wirtschaft 2015 um 3,7 Prozent geschrumpft

Die russische Wirtschaft ist amtlichen Angaben zufolge im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent geschrumpft. Wie das nationale Statistikamt am Montag auf Basis vorläufiger Daten weiter mitteilte, sanken zudem die Einzelhandelsumsätze um zehn Prozent und die Investitionen in Fahrzeuge, Maschinen und andere Anlagen um 8,4 Prozent.

Die Behörde wies zudem für Dezember eine Arbeitslosenrate von 5,8 Prozent aus. Dem stark von Öl- und Gasexporten abhängigen Land macht der Ölpreisverfall schwer zu schaffen, der Mitte 2014 begonnen hatte. Seitdem hat auch die Landeswährung Rubel massiv an Wert verloren. Die Wirtschaft leidet zudem unter den Sanktionen, die westliche Staaten als Reaktion auf die Krim-Annexion verhängt haben.

Die Ölpreise erholten sich zuletzt zwar etwas, rutschten am Montag aber wieder ins Minus.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne