Statistikamt: Russische Wirtschaft 2015 um 3,7 Prozent geschrumpft

Die russische Wirtschaft ist amtlichen Angaben zufolge im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent geschrumpft. Wie das nationale Statistikamt am Montag auf Basis vorläufiger Daten weiter mitteilte, sanken zudem die Einzelhandelsumsätze um zehn Prozent und die Investitionen in Fahrzeuge, Maschinen und andere Anlagen um 8,4 Prozent.

Die Behörde wies zudem für Dezember eine Arbeitslosenrate von 5,8 Prozent aus. Dem stark von Öl- und Gasexporten abhängigen Land macht der Ölpreisverfall schwer zu schaffen, der Mitte 2014 begonnen hatte. Seitdem hat auch die Landeswährung Rubel massiv an Wert verloren. Die Wirtschaft leidet zudem unter den Sanktionen, die westliche Staaten als Reaktion auf die Krim-Annexion verhängt haben.

Die Ölpreise erholten sich zuletzt zwar etwas, rutschten am Montag aber wieder ins Minus.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte