Starkes Filmgeschäft lässt Disney-Gewinn kräftig steigen

Der Medienriese Disney hat seinen Gewinn dank Kinoschlagern wie "Avengers" und dem Verkauf von Fanartikeln kräftig gesteigert. Der Überschuss kletterte im vergangenen Geschäftsquartal (bis Ende Juni) im Jahresvergleich um elf Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro). Der Umsatz wuchs um fünf Prozent auf 13,1 Milliarden Dollar, wie Disney am Dienstag mitteilte.

Besonders stark sprudelten dank Kinohits wie Marvels Superhelden-Epos "Avengers" die Einnahmen im Filmgeschäft. Zudem spülen die dazugehörigen Fanartikel weiter viel Geld in die Kasse. "Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung", kommentierte Disney-Chef Robert Iger die Ergebnisse. Anleger hatten sich indes mehr Umsatz erhofft. Die Aktie fiel nachbörslich zunächst um gut zwei Prozent.

US-Präsident Donald Trump wirbelt an verschiedenen Fronten

Wirtschaft

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Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der in der Koalition umstrittenen Frage technischer Diesel-Nachrüstungen eine Entscheidung bis Ende September angekündigt. "Wir müssen gucken, wie wir unter der Maßgabe der Verhältnismäßigkeit, der Notwendigkeit, möglichst Fahrverbote zu vermeiden, eine vernünftige Lösung finden Ende September", sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin.
 

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Merkel: Bis Ende September Entscheidung zu Diesel-Umrüstungen

Brüssel (APA) - Auch der deutsche Staatsminister Michael Roth hält ein No-Deal-Szenario beim Brexit für möglich. "Wir können derzeit nichts ausschließen", betonte er vor dem Brexit-Rat am Freitag in Brüssel. Der Brexit zeige "auf dramatische Weise, dass der Austritt aus der EU kein einziges Problem" löse. Immerhin liege nun ein Vorschlag Londons vor, "auf den wir sehr lange gewartet haben", so Roth.
 

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Brexit - Deutscher Staatsminister Roth: Auch No-Deal-Szenario möglich