Starbucks will auch in Supermärkten Kaffee brühen

Köln/Seattle - Starbucks eröffnet ab 2016 in Deutschland auch in Supermärkten Filialen. Im Laufe des nächsten Jahres werde die Kaffeehauskette "in Großstadtlagen" auch in Rewe-Märkten vertreten sein, wie Starbucks und Rewe am Montag mitteilten. Die Kunden erhielten dort das "gewohnte Starbucks-Angebot" mit Kaffee, weiteren Getränken und Speisen - "für den direkten Verzehr vor Ort oder für unterwegs".

Rewe will durch die Zusammenarbeit mit Starbucks das Einkaufserlebnis der Kunden "noch attraktiver" machen, die Kaffeehauskette will neue Kunden gewinnen. Sie baut nach eigenen Angaben derzeit in ganz Europa ihre Präsenz in Supermärkten aus. In Deutschland betreibt Starbucks derzeit 159 Filialen. In Deutschland gibt es 3.000 Rewe-Märkte.

Eine derartige Kooperation ist in Österreich vorerst wohl nicht geplant. "Von Plänen in Österreich ist mir nichts bekannt", so eine Rewe-Sprecherin zur APA.

New York (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinen waghalsigen Tweets zum möglichen Börsenabgang seiner Firma einem Fernsehbericht zufolge nun offizielle Untersuchungen der US-Börsenaufsicht ausgelöst. Die Investoren schicken daraufhin die Tesla-Aktie auf Talfahrt.
 

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US-Börsenaufsicht lädt alle Tesla-Vorstände vor - Bericht

Wien (APA) - Der in London börsennotierte Feuerfestkonzern RHI Magnesita hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Geschäft gemacht und gut verdient. Geholfen haben Preiserhöhungen, aber auch die gelieferten Mengen legten zu. RHI Magnesita profitierte von den US-Strafzöllen auf Stahlimporte, die zu einer höheren lokalen Produktion und damit zu mehr Magnesitimporten führten.
 

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RHI Magnesita mit gutem Halbjahr auch dank US-Stahlzöllen

Wellington (APA/AFP) - Im Kampf gegen einen massiven Anstieg der Immobilienpreise sollen Ausländer in Neuseeland künftig nur noch in Ausnahmefällen Wohneigentum kaufen können. Durch ein am Mittwoch verabschiedetes Gesetz, mit dem Regierungschefin Jacinda Ardern ihr Wahlkampfversprechen für erschwinglichen Wohnraum umsetzen will, wird der Erwerb von Häusern durch Nicht-Neuseeländer deutlich eingeschränkt.
 

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Neuseeland schränkt Kauf von Wohneigentum durch Ausländer ein