Starbucks will auch in Supermärkten Kaffee brühen

Köln/Seattle - Starbucks eröffnet ab 2016 in Deutschland auch in Supermärkten Filialen. Im Laufe des nächsten Jahres werde die Kaffeehauskette "in Großstadtlagen" auch in Rewe-Märkten vertreten sein, wie Starbucks und Rewe am Montag mitteilten. Die Kunden erhielten dort das "gewohnte Starbucks-Angebot" mit Kaffee, weiteren Getränken und Speisen - "für den direkten Verzehr vor Ort oder für unterwegs".

Rewe will durch die Zusammenarbeit mit Starbucks das Einkaufserlebnis der Kunden "noch attraktiver" machen, die Kaffeehauskette will neue Kunden gewinnen. Sie baut nach eigenen Angaben derzeit in ganz Europa ihre Präsenz in Supermärkten aus. In Deutschland betreibt Starbucks derzeit 159 Filialen. In Deutschland gibt es 3.000 Rewe-Märkte.

Eine derartige Kooperation ist in Österreich vorerst wohl nicht geplant. "Von Plänen in Österreich ist mir nichts bekannt", so eine Rewe-Sprecherin zur APA.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA