Starbucks will auch in Supermärkten Kaffee brühen

Köln/Seattle - Starbucks eröffnet ab 2016 in Deutschland auch in Supermärkten Filialen. Im Laufe des nächsten Jahres werde die Kaffeehauskette "in Großstadtlagen" auch in Rewe-Märkten vertreten sein, wie Starbucks und Rewe am Montag mitteilten. Die Kunden erhielten dort das "gewohnte Starbucks-Angebot" mit Kaffee, weiteren Getränken und Speisen - "für den direkten Verzehr vor Ort oder für unterwegs".

Rewe will durch die Zusammenarbeit mit Starbucks das Einkaufserlebnis der Kunden "noch attraktiver" machen, die Kaffeehauskette will neue Kunden gewinnen. Sie baut nach eigenen Angaben derzeit in ganz Europa ihre Präsenz in Supermärkten aus. In Deutschland betreibt Starbucks derzeit 159 Filialen. In Deutschland gibt es 3.000 Rewe-Märkte.

Eine derartige Kooperation ist in Österreich vorerst wohl nicht geplant. "Von Plänen in Österreich ist mir nichts bekannt", so eine Rewe-Sprecherin zur APA.

San Diego (Kalifornien) (APA/dpa) - Im Bemühen um mehr Sicherheit bei autonom fahrenden Autos fordert der Chiphersteller Qualcomm klare Vorgaben der Politik an Autobauer und Zulieferer. Dabei gehe es um den Einsatz von Technologien, damit Fahrzeuge verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können.
 

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Qualcomm-Vorstand: Politik muss Vorgaben machen für autonomes Fahren

Wien/Wels (APA) - KTM-Chef Stefan Pierer wird erneut ein freiwilliges Übernahmeangebot für den börsennotierten deutschen Autozulieferer SHW AG legen. Pierer ist bereits Hauptaktionär des Unternehmens. Das Erwerbsangebot an die SHW-Aktionäre diene dem strategischen Ausbau der bestehenden Beteiligung von 49,38 auf bis zu 75,1 Prozent, teilte die zur Pierer Industries AG zählende SHW Beteiligungs GmbH am Montag mit.
 

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KTM mit neuem Übernahmeangebot für deutsche SHW

Frankfurt (APA/Reuters) - Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret warnt vor einem Deregulierungswettlauf mit Großbritannien nach dem Brexit. "Manche britischen Politiker rechnen sich ja Vorteile im Wettbewerb der Finanzplätze aus. Einen Deregulierungswettbewerb hielte ich aber für äußerst gefährlich", sagte Dombret im Interview mit "Welt" (Montagausgabe) laut Vorabbericht.
 

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Bundesbanker warnt vor Deregulierungswettlauf nach dem Brexit