Stahlkonzern Voestalpine kündigt 2007 begebene Anleihe

Stahlkonzern Voestalpine kündigt 2007 begebene Anleihe

(Reuters) - Der österreichische Stahl- und Verarbeitungskonzern Voestalpine hat seine im Jahr 2007 begebene Anleihe per Ende Oktober und damit zum erstmöglichen Termin gekündigt. Das anfängliche Volumen von einer Milliarde Euro habe sich aufgrund eines Umtauschs dieser Anleihe durch Anleihegläubiger in eine 2013 neu begebene Hybridanleihe reduziert und betrage derzeit 500 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Der Rückzahlungsbetrag betrage 1071,25 Euro pro Inhaberschuldverschreibung mit einem Nominalwert von 1000 Euro. Die 2013 begebene Anleihe bleibe von dieser Kündigung unberührt, hieß es.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte