Stahlhändler KlöCo mit Einbußen im Quartal

Düsseldorf (APA/Reuters) - Der Stahlhändler Klöckner & Co (KlöCo) hat sich trotz eines Gewinnrückgangs im ersten Quartal etwas optimistischer als bisher zur Entwicklung im Gesamtjahr geäußert. Das operative Ergebnis könne durch den Anstieg der Stahlnachfrage 2018 leicht über dem Vorjahr liegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Bisher hatte Vorstandschef Gisbert Rühl einen stabilen Gewinn angepeilt. Im ersten Quartal schrumpfte der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) auf 56 Mio. Euro nach 77 Millionen im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit knapp 59 Mio. Euro gerechnet.

Die Stahlpreise seien nicht mehr so stark angestiegen wie im ersten Quartal des Vorjahres, erklärte KlöCo. Außerdem mache dem stark auf dem US-Markt tätigen Konzern ein schwächerer Dollar zu schaffen. Für das zweite Quartal stellt KlöCo ein Ebitda von 65 bis 75 Mio. Euro in Aussicht nach 63 Millionen im Vorjahreszeitraum.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte