Staatlicher aws-Fonds steigt bei Kärntner Siliziumverarbeiter ein

Der staatliche aws-Mittelstandsfonds steigt mit 49 Prozent bei einem Kärntner Siliziumverarbeiter ein. Einen einstelligen Millionenbetrag investiert der Fonds in die Sico Technology aus Bad Bleiberg. Mit dem Geld soll die internationale Expansion vorangetrieben werden.

Sico Technology hat bereits jetzt eine Tochtergesellschaft in Singapur. Die 1982 gegründete Gesellschaft verarbeitet unter anderem Quarzglas, Silizium und Ceramic und beliefert Kunden in der Halbleiter- und Photovoltaikindustrie sowie im Automobilbereich und der optischen Industrie, teilte der aws-Mittelstandsfonds am Mittwoch mit.

Der Fonds gehört zu 100 Prozent der staatlichen Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) und verfügt über ein Beteiligungskapital von 80 Mio. Euro.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht