S&T erwartet für 2018 deutliches Ergebnisplus auf 80 Mio. Euro

Wien/Linz (APA) - Der Linzer IT-Dienstleister S&T blickt sehr zuversichtlich auf das Geschäftsjahr 2018. Geplant ist ein Umsatzplus von rund 15 Prozent auf knapp 1 Mrd. Euro, die Profitabilität (EBITDA) soll sich um 30 Prozent auf ca. 80 Mio. Euro erhöhen. Verantwortlich dafür ist laut S&T "die erfreuliche Entwicklung des hochmargigen Geschäftssegmentes 'IoT Solutions' sowie der weiter gestiegene Auftragsbestand".

Zudem würden die ersten vorläufigen Zahlen die Erfüllung der Umsatzziele für das Geschäftsjahr 2017 von rund 860 Mio. Euro bestätigen. Das EBITDA im abgelaufenen Geschäftsjahr wird bei über 60 Mio. Euro erwartet - womit die zuletzt aktualisierte Prognose übertroffen wird. Der Geschäftsbericht 2017 wird am 29. März 2018 veröffentlicht, teilte S&T am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Die S&T AG ist im TecDAX an der Deutschen Börse gelistet und mit ihren 3.800 Beschäftigten in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa aktiv.

Mexiko-Stadt (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens "Teslaquila" den Schutz der Marke "Tequila" verletzt.
 

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Mexikos Tequila-Industrie läuft Sturm gegen "Teslaquila"

Frankfurt/Dublin (APA/dpa) - Beim irischen Billigflieger Ryanair zeichnet sich ein schnelles Ende des Tarifkonflikts mit dem deutschen Personal ab. Nach der grundsätzlichen Einigung für die rund 1.000 Flugbegleiter sieht sich nun auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf einem guten Weg, noch heuer zumindest eine grundsätzliche Einigung mit dem Unternehmen erzielen zu können.
 

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Deutsche Piloten: Grundsatzeinigung bei Ryanair noch heuer

Luxemburg (APA/dpa) - Griechenland muss 10 Mio. Euro in den EU-Gemeinschaftshaushalt zahlen, weil es unzulässige Staatshilfen für eine Schiffswerft nicht wieder eingetrieben hat. Zudem drohen dem Land nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Mittwoch weitere Strafzahlungen von mehr als 7 Mio. Euro pro Halbjahr, wenn es sich nicht an Vereinbarungen mit der EU-Kommission zu dem Fall hält (Rechtssache C-93/17)
 

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EuGH verurteilt Griechenland wegen unzulässiger Staatshilfen