SRC Research bestätigt nach Fusion Kaufempfehlung für CA-Immo-Aktien

Als Reaktion auf den von der CA Immo veröffentlichten Plan zum Zusammenschluss mit der Immofinanz haben die Analysten von SRC Research ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns bestätigt. Ihr Kursziel liegt unverändert bei 21 Euro.

Die CA Immo gab bekannt, einen 26-Prozent-Anteil an der Immofinanz für 604 Mio. Euro verkauft zu haben. Dies sei der erste Schritt für eine vollständige Verschmelzung. Die SRC-Analysten rechnen mit einem Verkauf des Russland Portfolios seitens der Immofinanz bis Ende 2016. Allerdings stünden noch Details zum Umtauschverhältnis und zur Ausrichtung des Zusammenschlusses aus, schreiben die Analysten in ihre jüngsten Studie. Insgesamt bewerten sie die Fusion als interessant.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Analysten 1,54 Euro (2016), 1,67 Euro (2017) und 1,51 Euro (2018). Bei der Dividende rechnen sie mit einer Ausschüttung von 0,60 Cent pro Aktie (2016) sowie 0,65 Cent (2017) und 0,70 Cent (2018) in den Folgejahren.

Am Mittwochnachmittag notierten die Titel der CA Immo mit einem Minus von 0,15 Prozent bei 17,00 Euro.

Analysierendes Institut SRC Research

Brüssel (APA) - Die EU-Kommission hält ungeachtet der Neuwahl-Spekulationen in Großbritannien an einer Brexit-Verhandlungslösung fest. Eine EU-Kommissionssprecherin sagte am Montag in Brüssel, man bleibe einem Deal mit Großbritannien verpflichtet. Die Verhandlungen würden weitergehen. Diese sollten auch eine Vereinbarung zu den Bürgerrechten bringen.
 

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Brexit - EU-Kommission hält an Verhandlungslösung mit London fest

Wien (APA) - Die meisten Schülerinnen und Schüler bekommen Taschengeld, aber oft zu viel oder zu wenig gemessen an den Empfehlungen. Mit zunehmendem Alter sparen Kinder bzw. Jugendliche immer seltener, und viele borgen sich Geld aus, das nicht jedes Mal zurückgezahlt wird. Das sind Erkenntnisse aus einer Erhebung der Universität Wien, die bei einer Pressekonferenz mit der Münze Österreich vorgestellt wurde.
 

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Taschengeld: Höhe entspricht oft nicht den Empfehlungen

Santander/Wien (APA) - Die Österreich-Tochter der spanischen Santander Bank, die Santander Consumer Bank, hat im ersten Halbjahr ihr Geschäftsvolumen um rund zehn Prozent erhöht. Das Kreditvolumen legte im Jahresabstand um 9,3 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro zu, die Einlagen um 9,8 Prozent auf 1,355 Mrd. Euro und die Zahl der Kundenverträge um 10,2 Prozent auf 490.310, teilte die Bank am Montag mit.
 

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Santander Bank in Österreich um zehn Prozent gewachsen