SRC Research hebt conwert-Aktien von "Hold" auf "Buy"

Wien (APA) - Die Wertpapierexperten von SRC Research haben am Freitag das Votum für die Aktien der conwert von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Das Kursziel wurde von 10,50 auf 14,00 Euro angehoben.

conwert habe in den letzten zwölf Monaten den richtigen Weg genommen um seine zukünftige Profitabilität und Effizienz zu steigern, so die Experten. Vor allem der Abgang von Ex-Chef Johannes Meran vergangenen März, der für die SRC-Experten in drei Jahren an der Unternehmensspitze keine nennenswerten Erfolge verzeichnen konnte, habe zur Trendwende beigetragen. Vor diesem Hintergrund sei das aktuelle Deutsche Wohnen-Übernahmeangebot mit 11,50 Euro je Aktie kurzfristig gerechtfertigt, aber langfristig sehen die Analysten höheres Aufwärtspotenzial mit dem Kursziel bei 14,00 Euro. Daher würden sie das Angebot ablehnen.

Beim Ergebnis je Aktie erwarten die SRC-Analysten einen Verlust von 0,14 Euro für 2014, sowie einen Gewinn von 0,67 bzw. 0,80 Euro für die beiden Folgejahre. Für 2014 erwarten sie eine Dividende von 0,12 Euro je Titel. Für 2015 und 2016 rechnen die Experten mit 0,26 bzw. 0,37 Euro je Anteilsschein.

Am Freitagvormittag notierten die conwert-Titel an der Wiener Börse mit plus 0,04 Prozent bei 12,215 Euro.

Analysierendes Institut SRC Research

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen