Spritsparen mit digitaler Zeitung: Lufthansa stellt Leseangebot um

Passagiere der AUA-Mutter Lufthansa müssen künftig häufiger auf gedruckte Gratiszeitungen und -Zeitschriften verzichten. Die Fluggesellschaft will die Printprodukte nur noch eingeschränkt anbieten und stattdessen die Passagiere auf ebenfalls kostenfreie E-Papers verweisen. Das Unternehmen erhofft sich Einsparungen durch ein geringeres Fluggewicht und wegfallende Logistikkosten.

Der Zugang zum elektronischen Lesestoff wird derzeit noch per Mail verteilt, soll vom 21. Jänner an aber auch über die Lufthansa-Webseite funktionieren, wie ein Sprecher am Donnerstag erläuterte. In der niedrigsten Buchungsklasse soll der Fluggast zwei freie Downloads seiner Wahl erhalten. Das Angebot der möglichen Titel werde erweitert.

Der Sprecher bestätigte einen Bericht der "Wirtschaftswoche", dass nur noch beim Einstieg in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart gedruckte Zeitungen und Zeitschriften bereit liegen. Auf kleineren deutschen Flughäfen wie auch bei Rückflügen nach Deutschland entfallen die Gratiszeitungen ebenso wie in den Economy-Klassen der Langstrecke. In den höheren Klassen sowie in den Lounges gibt es hingegen weiterhin Gedrucktes.

Bei der heimischen Lufthansa-Tochter AUA sind die Gratiszeitungen in der Economy-Class für Linienflüge auf der Kurzstrecke (Europaflüge) schon seit Jahresanfang 2015 Geschichte.

Leverkusen/St. Louis (APA/dpa) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer kann mit der Integration des übernommenen US-Saatgutunternehmens Monsanto beginnen. Mit dem nun vollzogenen Verkauf von Geschäftsteilen an den deutschen Konkurrenten BASF sind die Voraussetzungen erfüllt, wie Bayer am Donnerstag mitteilte. Bayer ist bereits seit dem 7. Juni alleiniger Eigentümer von Monsanto.
 

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Bayer beginnt mit Monsanto-Integration

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse