Spotify nähert sich Marke von 30 Millionen Abo-Kunden

Der Musikdienst Spotify nähert sich laut einem Zeitungsbericht der Marke von 30 Millionen zahlender Abo-Kunden. Spotify habe zum Jahreswechsel 28 Millionen kostenpflichtige Mitgliedschaften erreicht, schrieb die "Financial Times" am Dienstag unter Berufung auf informierte Personen.

Damit läge der Streaming-Marktführer aus Schweden auch gut ein halbes Jahr nach dem Start des Konkurrenz-Dienstes Apple Music weiter klar vorn. Apple kommt nach jüngsten Angaben auf elf Millionen zahlende Abo-Kunden. Der Dienst des iPhone-Konzerns hat im Gegensatz zu Spotify keine werbefinanzierte Gratis-Variante.

Nach jüngsten offiziellen Zahlen noch aus dem vergangenen Sommer hatte Spotify insgesamt 75 Millionen Nutzer, von denen 20 Millionen zahlende Abo-Kunden waren.

Streaming-Angebote, bei denen die Musik direkt aus dem Netz abgespielt wird, werden zunehmend populärer, während CD-Verkäufe und Kauf-Downloads auf dem Rückzug sind. Online-Musik ist ein Geschäft, in dem 70 bis 80 Prozent der Einnahmen an die Plattenfirmen weitergereicht werden. Größe ist also entscheidend: Mit vielen Nutzern bleibt bei weitgehend gleichbleibenden Kosten mehr in den Kassen der Anbieter hängen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro