Sports Direct erwägt bis zu 10 Lillywhites-Stores in Österreich

Der britische Diskontriese Sports Direct, Eigentümer der ehemaligen Sportketten Eybl und Sports Experts, will in Österreich angeblich bis zu zehn Megastores in Lillywhites-Stores umwandeln, berichtet "Die Presse" am Freitag. Der hierzulande praktisch unbekannte Sporthändler Lillywhites gehört ebenfalls zu Sports Direct.

Ursprünglich ist die Marke aus London und war auf die Bereiche Cricket und Tennis spezialisiert. Inzwischen ist Lillywhites ein Allrounder. Neben Großbritannien ist der Premium-Händler auch in Kuwait und Dubai vertreten.

Von den Megastores - darunter auch die noch bestehenden Eybl-Filialen - befinden sich zwei in Wien (Vösendorf, Wien Nord), zwei in Salzburg, und jeweils einer in Graz (Shoppingcenter West), Linz, Wels, St. Pölten, Innsbruck und Pasching. Sports Direct kommentierte das Gerücht, das die "Presse" aus Lieferantenkreisen erfuhrt, nicht.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht