Sports Direct erwägt bis zu 10 Lillywhites-Stores in Österreich

Der britische Diskontriese Sports Direct, Eigentümer der ehemaligen Sportketten Eybl und Sports Experts, will in Österreich angeblich bis zu zehn Megastores in Lillywhites-Stores umwandeln, berichtet "Die Presse" am Freitag. Der hierzulande praktisch unbekannte Sporthändler Lillywhites gehört ebenfalls zu Sports Direct.

Ursprünglich ist die Marke aus London und war auf die Bereiche Cricket und Tennis spezialisiert. Inzwischen ist Lillywhites ein Allrounder. Neben Großbritannien ist der Premium-Händler auch in Kuwait und Dubai vertreten.

Von den Megastores - darunter auch die noch bestehenden Eybl-Filialen - befinden sich zwei in Wien (Vösendorf, Wien Nord), zwei in Salzburg, und jeweils einer in Graz (Shoppingcenter West), Linz, Wels, St. Pölten, Innsbruck und Pasching. Sports Direct kommentierte das Gerücht, das die "Presse" aus Lieferantenkreisen erfuhrt, nicht.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro