Spitzenmanager verdienten 2014 um 4 Prozent mehr

Wien (APA) - Spitzenmanager der österreichischen Firmen verdienten 2014 um vier Prozent mehr als 2013. Dazu trugen insbesondere Zuwächse bei den variablen Gehaltsbestandteilen bei, ergab eine Umfrage des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF) unter 513 Managern. Führungskräfte der ersten Ebene verdienten im Schnitt 194.200 Euro, in der zweiten Ebene waren es 127.500 Euro, in der dritten 85.000 Euro.

Im Schnitt seien die Einkommen nun wieder auf dem Niveau von 2011. Die Spitzenmanager - "im Wesentlichen sind dies Vorstandsvorsitzende" - verdienten das 4-Fache des durchschnittlichen in Vollzeit beschäftigten Arbeitnehmers, so die 34. Einkommensumfrage des WdF. Wenig überraschend gilt: Je größer das Unternehmen, desto höher das Einkommen. Noch mehr hänge das Einkommen aber vom Gewinn ab. Die Manager mussten 2014 auch mehr Reisen als im Jahr davor.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne