Spekulationen auf Ölschwemme lassen Preise erneut einbrechen

Der Ölpreis ist am Mittwoch deutlich ins Rutschen geraten. Spekulationen auf eine Ölschwemme ließen den WTI-Preis um bis zu 3,2 Prozent auf 42,05 Dollar (39,5 Euro) je Fass abrutschen. Damit war US-Leichtöl so billig wie seit mehr als sechs Jahren nicht mehr. Das Nordseeöl Brent wurde mit 52,81 Dollar je Fass um 1,3 Prozent niedriger gehandelt.

Experten zufolge lastete ein erneuter massiver Anstieg der US-Rohöl-Lagerbestände auf den Preisen. Dem Branchenverband API zufolge stiegen die Rohölbestände in der vergangenen Woche um 10,5 Mio. auf 450 Mio. Barrel. Die Ölpreise dürften daher vorerst unter Druck bleiben, prognostizierten die Analysten der Commerzbank.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte