Spekulationen auf Ölschwemme lassen Preise erneut einbrechen

Der Ölpreis ist am Mittwoch deutlich ins Rutschen geraten. Spekulationen auf eine Ölschwemme ließen den WTI-Preis um bis zu 3,2 Prozent auf 42,05 Dollar (39,5 Euro) je Fass abrutschen. Damit war US-Leichtöl so billig wie seit mehr als sechs Jahren nicht mehr. Das Nordseeöl Brent wurde mit 52,81 Dollar je Fass um 1,3 Prozent niedriger gehandelt.

Experten zufolge lastete ein erneuter massiver Anstieg der US-Rohöl-Lagerbestände auf den Preisen. Dem Branchenverband API zufolge stiegen die Rohölbestände in der vergangenen Woche um 10,5 Mio. auf 450 Mio. Barrel. Die Ölpreise dürften daher vorerst unter Druck bleiben, prognostizierten die Analysten der Commerzbank.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen