Spekulationen auf Ölschwemme lassen Preise erneut einbrechen

Der Ölpreis ist am Mittwoch deutlich ins Rutschen geraten. Spekulationen auf eine Ölschwemme ließen den WTI-Preis um bis zu 3,2 Prozent auf 42,05 Dollar (39,5 Euro) je Fass abrutschen. Damit war US-Leichtöl so billig wie seit mehr als sechs Jahren nicht mehr. Das Nordseeöl Brent wurde mit 52,81 Dollar je Fass um 1,3 Prozent niedriger gehandelt.

Experten zufolge lastete ein erneuter massiver Anstieg der US-Rohöl-Lagerbestände auf den Preisen. Dem Branchenverband API zufolge stiegen die Rohölbestände in der vergangenen Woche um 10,5 Mio. auf 450 Mio. Barrel. Die Ölpreise dürften daher vorerst unter Druck bleiben, prognostizierten die Analysten der Commerzbank.

Frankfurt (APA/dpa) - Kunden des AUA-Mutterkonzerns Lufthansa drohen die ersten Streiks seit Frühjahr vergangenen Jahres. Im Tarifkonflikt um die rund 1.000 Flugbegleiter bei der Billigtochter Eurowings sind die Fronten so verhärtet, dass die Gewerkschaft Verdi Verhandlungen absagt und sich für Streiks rüstet.
 

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Verdi droht mit Streiks bei Eurowings - "Jederzeit denkbar"

Peking (APA/Reuters) - In die Bemühungen um ein Ende des Handelsstreits zwischen China und den USA kommt wieder Bewegung. Die Führung in Peking lieferte US-Regierungskreisen zufolge eine schriftliche Antwort auf die Forderung nach weitreichenden Änderungen in der Handelspolitik.
 

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Wieder Bewegung im Handelsstreit zwischen China und USA

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere war heute, Donnerstag, am 64. Tag des Verfahrens, wieder die Causa Buwog und Linzer Terminal Tower dran. Für Protokollberichtigungsanträge der Verteidiger zu diesen Themen mussten alle Angeklagten dieser Causa, also auch Grasser, wieder vor Gericht erscheinen.
 

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Grasser-Prozess - Protokolle: Vom "Zahlenhecht" zum "Zahlenknecht"