Spanischer Modekonzern Inditex legte im ersten Quartal kräftig zu

Der spanische Modekonzern Inditex ist auch dank zahlreicher neuer Läden mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn ins Jahr gestartet. In allen Regionen legte die Mutter der Modemarke Zara im ersten Geschäftsquartal kräftig zu.

Die Erlöse kletterten um 17 Prozent auf 4,37 Mrd. Euro, wie der Textilkonzern am Mittwoch mitteilte. Zu konstanten Währungen legte der Umsatz um 13 Prozent zu. Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28 Prozent auf 521 Mio. Euro.

Zu den Marken von Inditex gehören neben Zara zum Beispiel auch Bershka, Massimo Dutti und Pull&Bear. Zu Ende April hatte Inditex 6746 Läden in 88 Ländern in Betrieb, im Geschäftsquartal sind somit 63 neue Shops eröffnet worden. Auch der Online-Verkauf wurde weiter ausgebaut, hieß es.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu