Spanischer Modekonzern Inditex legte im ersten Quartal kräftig zu

Der spanische Modekonzern Inditex ist auch dank zahlreicher neuer Läden mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn ins Jahr gestartet. In allen Regionen legte die Mutter der Modemarke Zara im ersten Geschäftsquartal kräftig zu.

Die Erlöse kletterten um 17 Prozent auf 4,37 Mrd. Euro, wie der Textilkonzern am Mittwoch mitteilte. Zu konstanten Währungen legte der Umsatz um 13 Prozent zu. Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28 Prozent auf 521 Mio. Euro.

Zu den Marken von Inditex gehören neben Zara zum Beispiel auch Bershka, Massimo Dutti und Pull&Bear. Zu Ende April hatte Inditex 6746 Läden in 88 Ländern in Betrieb, im Geschäftsquartal sind somit 63 neue Shops eröffnet worden. Auch der Online-Verkauf wurde weiter ausgebaut, hieß es.

Die voestalpine AG hat für allgemeine Finanzierungszwecke sowie zur Refinanzierung einer im Februar 2018 auslaufenden Anleihe eine neue Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Das Orderbuch hatte bei einer Größenordnung von über 1,25 Milliarden Euro und rund 220 verschiedenen Investoren eine ausgezeichnete Qualität. Der Kupon der 7-jährigen Anleihe beträgt 1,375 %.
 

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voestalpine begibt erfolgreich 500-Millionen-Euro Anleihe

Dresden (APA/dpa) - Die deutsche Flirt-App Lovoo wird um 70 Mio. Dollar (58,5 Mio. Euro) vom US-Konzern The Meet Group übernommen. Die US-Amerikaner betreiben bereits mehrere konkurrierende Plattformen wie Hi5 oder MeetMe. Mit rund fünf Millionen aktiven Nutzern im Monat werde Lovoo aber die populärste Marke sein, erklärte The Meet Group am Mittwoch.
 

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70-Millionen-Euro-Flirt - US-Konzern kauft deutsche Dating-App Lovoo

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt fordert von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter 500.000 Euro für die Einstellung des Insiderverfahrens gegen ihn. Das bestätigte der Vizepräsident des Amtsgerichts Frankfurt, Frank Richter, der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Das Gericht muss in der Affäre um Insiderhandel und Marktmanipulation einem Deal der Börse mit der Staatsanwaltschaft zustimmen.
 

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Staatsanwaltschaft will 500.000 Euro von Börsen-Chef Kengeter