Spanische Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 0,8 Prozent

Die spanische Wirtschaft hat ihr kräftiges Wachstum zu Jahresbeginn gehalten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von Jänner bis März erneut um 0,8 Prozent zum Vorquartal zu, wie das Statistikamt am Freitag in Madrid mitteilte. Befragte Ökonomen hatten mit einer leichten Abschwächung auf 0,7 Prozent gerechnet.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2015 wuchs die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone um 3,4 Prozent. Das Land hat wegen der Finanz- und Schuldenkrise eine schwere Rezession hinter sich und kommt auf eine der höchsten Wachstumsraten in der Eurozone. Mit 21,0 Prozent hat es aber nach Griechenland die zweithöchste Arbeitslosenquote aller 28 EU-Staaten.

Der künftige Kurs der Wirtschaftspolitik ist unklar, weil nach der Wahl im Dezember noch immer keine Regierung gebildet wurde und voraussichtlich Ende Juni Neuwahlen anstehen. Der amtierende Wirtschaftsminister Luis de Guindos senkte die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 3,0 auf 2,7 Prozent.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen