Spanische Wirtschaft hielt Ende 2015 hohes Wachstumstempo

Die spanische Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo Ende 2015 gehalten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte zwischen Oktober und Dezember erneut um 0,8 Prozent zum Vorquartal zu, wie das Statistikamt heute, Freitag, in Madrid mitteilte. Ökonomen hatten mit diesem Plus gerechnet.

Im Gesamtjahr wuchs die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone um 3,2 Prozent und damit mehr als doppelt so schnell wie 2014.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet für heuer für Spanien mit eine Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent. 2017 sollen es 2,3 Prozent sein.

Obwohl Spanien nach langer Krise mittlerweile wieder eine der am schnellsten wachsenden Industrienationen ist, kommt der Aufschwung bei vielen Einwohnern nicht an. Die Arbeitslosenquote ist mit rund 21 Prozent die zweithöchste in der Eurozone nach Griechenland.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte