Spanische Marktaufsicht genehmigt Hochtief-Offerte für Abertis

Madrid (APA/Reuters) - Die spanische Marktaufsicht CNMV hat das Übernahmegebot von Hochtief für den spanischen Mautstraßen-Betreiber Abertis genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit. Damit beginnt eine 30-tätige Annahmefrist für die Angebote von Hochtief und auch der italienischen Atlantia, dem zweiten Bieter. Beide Unternehmen haben nun die Möglichkeit, ihre Gebote in die Höhe zu schrauben.

Ob mit der CNMV-Genehmigung tatsächlich der Startschuss für ein milliardenschweres Bieter-Rennen um Abertis gefallen ist, war aber zunächst unklar: Zuletzt sagten eingeweihte Personen, dass Atlantia mit der spanischen Hochtief-Mutter ACS über eine Aufteilung des Mautstraßen-Betreibers verhandle. Beide wollten so einen teuren Bieterwettkampf verhindern.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht