Spanische Großbank Santander will bis zu 1.200 Jobs streichen

Die spanische Bank Santander, die größte der Eurozone, will Jobs streichen. Bis zu 1.200 Stellen in Spanien sollten wegfallen, hieß es am Mittwoch aus Gewerkschaftskreisen. Die Führung der Bank war zuvor zu einem Treffen mit Arbeitnehmervertretern zusammengekommen. Hintergrund des Stellenabbaus ist die geplante Schließung von 450 spanischen Santander-Filialen im Laufe des Jahres.

Die Bank beschäftigt derzeit in Spanien rund 25.000 Menschen. Laut der Gewerkschaft UGT soll der Jobabbau durch Frühpensionierungen und freiwilliges Ausscheiden von Mitarbeitern erreicht werden. In Zusammenhang mit der Schließung von 13 Prozent der Filialen soll es nach Angaben der Gewerkschaft auch Versetzungen geben, bei denen betroffene Mitarbeiter mit 20.000 Euro entschädigt werden.

Dicht machen will Santander vor allem kleinere Niederlassungen mit drei oder weniger Mitarbeitern. Die Bank reagiert damit auf die Tatsache, dass immer weniger Kunden in die Filialen kommen, sondern ihre Bankgeschäfte lieber online erledigen. Santander ist gemessen am Börsenwert das größte Geldhaus der Eurozone.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest