Spanische Großbank Santander will bis zu 1.200 Jobs streichen

Die spanische Bank Santander, die größte der Eurozone, will Jobs streichen. Bis zu 1.200 Stellen in Spanien sollten wegfallen, hieß es am Mittwoch aus Gewerkschaftskreisen. Die Führung der Bank war zuvor zu einem Treffen mit Arbeitnehmervertretern zusammengekommen. Hintergrund des Stellenabbaus ist die geplante Schließung von 450 spanischen Santander-Filialen im Laufe des Jahres.

Die Bank beschäftigt derzeit in Spanien rund 25.000 Menschen. Laut der Gewerkschaft UGT soll der Jobabbau durch Frühpensionierungen und freiwilliges Ausscheiden von Mitarbeitern erreicht werden. In Zusammenhang mit der Schließung von 13 Prozent der Filialen soll es nach Angaben der Gewerkschaft auch Versetzungen geben, bei denen betroffene Mitarbeiter mit 20.000 Euro entschädigt werden.

Dicht machen will Santander vor allem kleinere Niederlassungen mit drei oder weniger Mitarbeitern. Die Bank reagiert damit auf die Tatsache, dass immer weniger Kunden in die Filialen kommen, sondern ihre Bankgeschäfte lieber online erledigen. Santander ist gemessen am Börsenwert das größte Geldhaus der Eurozone.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los