Spanien erwartet Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent

Madrid - Spaniens Regierung erwartet für dieses Jahr ein wirtschaftliches Wachstum von 2,9 Prozent. Dies gab Ministerpräsident Mariano Rajoy am Montag in Madrid bekannt. Spanien werde 2015 eine höhere Wachstumsrate erzielen als die anderen großen Wirtschaftsmächte der Eurozone und weit über dem Durchschnitt liegen.

Im kommenden Jahr werde das Wirtschaftswachstum eine ähnliche Größenordnung erreichen. Bisher war die Regierung in ihrer offiziellen Prognose für 2015 von einem Wachstum von 2,4 Prozent ausgegangen. Rajoy erwartet, dass in diesem Jahr in Spanien eine halbe Million neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Wien/Paris (APA) - Der globale Rohstoffverbrauch wird sich aufgrund der expandierenden Weltwirtschaft und steigender Lebensstandards bis 2060 nahezu verdoppeln. Von derzeit jährlich 90 Gigatonnen soll der Verbrauch auf 167 Gigatonnen ansteigen, geht aus einem Vorausbericht zu einer OECD-Studie zum künftigen Rohstoffverbrauch hervor.
 

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OECD: Globaler Rohstoffverbrauch wird sich bis 2060 verdoppeln

Straßburg (APA/dpa) - Die EU-Kommission diskutiert am Dienstag (13.00 Uhr) in Straßburg über die umstrittenen italienischen Budgetpläne für 2019. Das Gremium der Kommissare werde das weitere Vorgehen im Streit mit der Regierungskoalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega beraten, hieß es im Vorfeld.
 

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EU-Kommission berät weitere Schritte im Haushaltsstreit mit Italien

Berlin/München (APA/Reuters) - BMW ruft wegen Problemen bei Klimaanlagen weltweit weitere 1,6 Millionen Autos zurück. Betroffen seien Diesel-Fahrzeuge, die vom August 2010 bis August 2017 produziert worden seien, teilten die Bayern am Dienstag mit. Bei den Autos könne Kühlflüssigkeit austreten, was im Extremfall einen Brand auslösen könnte.
 

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BMW ruft wegen Kühlmittel-Problemen weitere 1,6 Mio. Autos zurück