Sozialversicherungsgipfel - Stadt Wien lässt Kritik nicht gelten

Wien (APA) - Im Wiener Rathaus hat man keine Freude mit Aussagen der Bundesregierung zum Zustand der Gesundheitsversorgung in der Bundeshauptstadt. Sowohl was die Wartezeiten auf Hüftoperationen als auch was die Kinderambulanzen betrifft, seien die Angaben nicht aktuell, hieß es am Mittwoch in einer Stellungnahme aus dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ).

In einem Papier zum morgigen Sozialpartnergipfel hatte die Regierung auf Zahlen aus dem Jahr 2016 genannt. Bei der Stadt verweist man jedoch auf seither erfolgte Verbesserungen. Die Wartezeit auf eine Hüft-OP im Otto-Wagner-Spital beträgt demnach nur noch 159 statt 212 Tage. Bezüglich Ambulanzen habe man zusammen mit der Ärztekammer und der Gebietskrankenkasse ein umfassendes Akutversorgungsangebot für Kinder und Jugendliche etabliert.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte