Sony schreibt wieder schwarze Zahlen

Tokio - Der japanische Elektronikriese Sony ist im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres in die Gewinnzone zurückgekehrt. Wie der Konzern am Donnerstag bekanntgab, fiel zwischen Juli und September dank des schwachen Yen und hoher Nachfrage nach Bildsensoren ein Nettogewinn von 33,6 Mrd. Yen (251,9 Mio. Euro) an.

Im Vorjahreszeitraum hatte der Hersteller der Playstation noch ein Minus von 136 Mrd. Yen eingespielt. Der Umsatz sank um 0,5 Prozent auf 1,89 Billionen Yen. Sony hielt an seiner Prognose für das noch bis zum 31. März 2016 laufende Geschäftsjahr fest und geht weiter von einem Nettogewinn von 140 Mrd. Yen und einem Umsatz von 7,9 Billionen Yen aus.

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

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Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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US-Börsen starten zur Eröffnung durch

Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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Schattenwirtschaft in Italien macht 12,4 Prozent des BIP aus