Sony verschiebt Quartalsbericht nach Hacker-Angriff

Tokio (APA/dpa) - Sony braucht nach dem verheerenden Hacker-Angriff auf sein Hollywood-Studio mehr Zeit, um die Quartalsbilanz zu berechnen. Der Elektronikkonzern beantragte eine Fristverlängerung beim Bericht für das Ende Dezember abgeschlossene Vierteljahr, wie Sony heute, Freitag, mitteilte.

Der Großteil der Buchhaltungs- und Finanzprogramme des Studios Sony Pictures werde voraussichtlich noch bis Anfang Februar außer Betrieb sein, hieß es zur Begründung. Sony wolle dennoch am 4. Februar über einige vorläufige Zahlen sowie Prognosen für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr berichten.

Nach einem Hacker-Angriff auf Sony Pictures vor dem Start der Nordkorea-Satire "The Interview" war praktisch das gesamte Computersystem des Studios ausgefallen. Die Angreifer erbeuteten zudem Massen an vertraulichen Informationen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro