Sony spielte in den ersten drei Quartalen wieder Gewinne ein

Der japanische Elektronikriese Sony hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres schwarze Zahlen geschrieben. Wie der Playstation-Hersteller am Freitag bekanntgab, fiel zwischen April und Dezember dank des schwachen Yen und solider Geschäfte der Spielesparte ein Nettogewinn von 236,1 Mrd. Yen (1,8 Mrd. Euro) an.

Im Vorjahreszeitraum hatte Sony noch einen Verlust von 19,9 Milliarden Yen verzeichnet. Der Umsatz erhöhte sich leicht um 0,1 Prozent auf 6,28 Billionen Yen. Bezogen auf das dritte Geschäftsquartal stieg der Nettoertrag um 33,5 Prozent auf 120,1 Mrd. Yen und der Umsatz um 0,5 Prozent auf 2,58 Billionen Yen.

Das Unternehmen hielt zudem an seiner früheren Prognose für das noch bis zum 31. März 2016 laufende Gesamtgeschäftsjahr fest und geht weiterhin davon aus, erstmals seit drei Jahren wieder schwarze Zahlen verbuchen zu können. Demnach dürfte sich der Nettogewinn auf 140 Mrd. Yen und der Umsatz auf 7,9 Billionen Yen belaufen.

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

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Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

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Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

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Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht