Sony spielte in den ersten drei Quartalen wieder Gewinne ein

Der japanische Elektronikriese Sony hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres schwarze Zahlen geschrieben. Wie der Playstation-Hersteller am Freitag bekanntgab, fiel zwischen April und Dezember dank des schwachen Yen und solider Geschäfte der Spielesparte ein Nettogewinn von 236,1 Mrd. Yen (1,8 Mrd. Euro) an.

Im Vorjahreszeitraum hatte Sony noch einen Verlust von 19,9 Milliarden Yen verzeichnet. Der Umsatz erhöhte sich leicht um 0,1 Prozent auf 6,28 Billionen Yen. Bezogen auf das dritte Geschäftsquartal stieg der Nettoertrag um 33,5 Prozent auf 120,1 Mrd. Yen und der Umsatz um 0,5 Prozent auf 2,58 Billionen Yen.

Das Unternehmen hielt zudem an seiner früheren Prognose für das noch bis zum 31. März 2016 laufende Gesamtgeschäftsjahr fest und geht weiterhin davon aus, erstmals seit drei Jahren wieder schwarze Zahlen verbuchen zu können. Demnach dürfte sich der Nettogewinn auf 140 Mrd. Yen und der Umsatz auf 7,9 Billionen Yen belaufen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert